HP Instant Ink DE verkauft keine klassischen Patronen, sondern bietet ein Abo für Tinte und Toner an, das sich am tatsächlichen Druckvolumen orientiert. Du zahlst eine monatliche Gebühr für eine bestimmte Seitenanzahl – egal ob du viel oder wenig druckst. Läuft dein Verbrauch drüber, kannst du einfach deine Seitenpakete upgraden oder nachkaufen. Das System ist praktisch, weil du nie ohne Tinte dastehst und die automatische Lieferung oft günstiger ist als der Einzelkauf im Laden. Klar, es lohnt sich vor allem für Leute, die regelmäßig drucken, etwa fürs Homeoffice, Schule oder kleinere Unternehmen. Für Gelegenheitsdrucker ist es manchmal zu teuer, wenn die Seitenpakete nicht gut passen.
Wer bei HP Instant Ink DE bestellt, braucht einen kompatiblen HP-Drucker, der sich mit dem Service verbindet. Das Einrichten ist unkompliziert, die Abrechnung transparent. Man spart sich den Gang zum Händler und das ewige Abwägen, ob die Patrone jetzt wirklich leer ist. Eine Kleinigkeit nervt aber: Die Seiten werden gezählt, nicht die tatsächlich verbrauchte Tinte. Wer also viele Bilder oder Grafiken druckt, könnte mehr zahlen als nötig. Trotzdem ist das Abo eine solide Sache, wenn man regelmäßig druckt und keine Lust auf Patronenchaos hat.